Die Arbeit im eigenen Garten dient vielen Menschen als Entspannung. Sie ist ein Ausgleich für die meist sehr bewegungsarme Arbeit in Büros. Zusätzlich kann man sich in einem schön angelegten Garten entspannt hinsetzen und einfach die Zeit genießen. Damit die Arbeit im Garten nicht in Stress endet, sollte man beim Garten anlegen einige Dinge beachten.
Zum einen sollte man überlegen, wie viel Zeit man hat, um den Garten regelmäßig zu pflegen. Wer nur selten freie Zeit übrig hat und in diesen Stunden lieber ruhig entspannen möchte, sollte seinen Garten so planen, dass man nicht viel Zeit für die Pflege investieren muss. Ein Steingarten mit wenigen robusten Pflanzen ist hier eine gute Idee. Durch eine Plastikfolie unter den Steinen wird vermieden, dass sich Unkraut bildet. Einen solchen Garten muss man nur einmal im Jahr, vorzugsweise im Herbst, von heruntergefallenen Blättern und anderen Verschmutzungen befreien, damit diese nicht verrotten und anderen Pflanzen einen Nährboden bieten.
Wer gerne regelmäßig im Garten arbeitet, kann sich die Beete so anlegen, dass sie je nach Jahreszeit umdekoriert werden. Einige immergrüne Pflanzen sollten den Rahmen darstellen, um den herum die Saisonblüher sortiert werden. Bei der Größe der Beete ist darauf zu achten, dass stets Wege frei bleiben, damit man alle Stellen gut erreichen kann. Zusätzlich sollte nun eine Sitzecke eingerichtet werden, die zum Beispiel von einer Pergola umgeben ist, an der eine Rankpflanze wächst. Diese Pflanze spendet im Sommer erfrischenden Schatten und im Frühjahr einen besonderen Anblick. So bietet der Garten auch in den arbeitsfreien Zeiten eine gute Erholung.
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